Große Resonanz bei der BBV-Wahlarena – Bürgermeisterkandidaten stellten sich den Fragen der Bürgerinnen und Bürger
Bocholt – Die BBV-Wahlarena in der Mensa des Gesamtschule war am Abend des 28. August bis auf den letzten Platz gefüllt: Über 300 Besucherinnen und Besucher verfolgten live die Diskussion der Bürgermeisterkandidatin und -kandidaten. Moderiert von Jochen Krühler und Stefan Prinz entwickelte sich ein lebendiger Schlagabtausch zu zentralen Themen der Stadt Bocholt.

Im Mittelpunkt standen die Verkehrssituation, die Sicherheit in der Stadt, die wirtschaftliche Lage sowie die Infrastruktur, Veranstaltungshalle und u.v.m. sorgten für viel Gesprächsstoff. Ein weiteres zentrales Thema war die Instandsetzung und die Bauarbeiten am Alten Rathaus, deren Kosten sich inzwischen nahezu verdoppelt haben – ein Punkt, an dem sich die Kandidaten intensiv auseinandersetzten.
Die Kandidaten zeigten sich insgesamt bemüht, auf die Sorgen und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger einzugehen. Auch mehrere im Vorfeld eingereichte Fragen wurden direkt auf der Bühne aufgegriffen und beantwortet. Perfekt vorbereitet führten die beiden Moderatoren souverän und professionell durch den Abend.
Auf dem Podium stellten sich den Debatten:
- Thomas Kerkhoff (CDU)
- Frank Büning (BSW)
- Bärbel Sauer (Soziale Liste)
- Christian Mangen (SPD, FDP, Stadtpartei)
- Ludger Bußkamp (AfD)

Für den reibungslosen technischen Ablauf sorgte die Event Live TV Produktion Dortmund GmbH. Mit Kameras, Licht, Ton und Livestream-Technik verwandelte das Team die Mensa der Gesamtschule in ein professionelles Fernsehstudio. So konnten Interessierte die Veranstaltung nicht nur vor Ort, sondern auch per Livestream auf den Internetseiten des Bocholter Borkener Volksblatts (BBV) verfolgen.
Auch nach der offiziellen Übertragung wurde noch kräftig weiterdiskutiert – sowohl im Saal als auch online. Für das Bocholter Borkener Volksblatt war die BBV-Wahlarena damit ein voller Erfolg: Eine Wahlkampfveranstaltung, die sowohl bei den Besucherinnen und Besuchern vor Ort als auch bei den Zuschauerinnen und Zuschauern zu Hause bestens ankam.
