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Redaktion

Er wirkt auf mich gerade sehr fit, glücklich und zufrieden.“

Ein sehr junger Spieler könnte in der neuen Saison unter Edin Terzic nochmal so richtig aufblühen.

Youssoufa Moukoko gilt mit seinen gerade einmal 17 Jahren als das große Talent bei Borussia Dortmund. Schon vor Jahren erzeugte er im jugendlichen Alter durch seine vielen Tore in der U17 und U19 des BVB für viel Aufsehen und galt somit als der Perspektivspieler schlechthin. Es schien nur eine Frage der Zeit zu sein, bis er bei Borussia Dortmund seinen ersten Profivertrag unterschreiben durfte. Am 21. November 2020 war es dan soweit: nur einen Tag nach seinem 16. Geburtstag lief er als jüngster Spieler in der Geschichte der Fußballbundesliga im Spiel gegen Union Berlin auf, bei dem er auch prompt sein 1. Bundesligator erzielen konnte.
Alle Weichen schienen für den deutschen U21 Nationalspieler mit kamerunischen Wurzeln für eine erfolgreiche Zukunft gestellt zu sein. Doch der Schatten eines Erling Haaland war in den letzten Jahren so groß, dass es schwierig für Mouki war, sich zu profilieren und zu genügend Einsatzzeiten zu kommen. Obwohl er in seinen jungen Jahren mit seiner Entwicklung noch lange nicht fertig ist, wie Edin Terzic es heute noch bestätigte, schien der Shootingstar mit seiner Rolle in der letzten Saison nicht zufrieden gewesen zu sein.

Gerüchte über einen möglichen Vereinswechsel machten die Runde. Edin Terzic, der zwar kein Sportdirektor ist und somit auch keine Entscheidungen über Spielerverträge trifft, hat aber zu Mouki eine klare Meinung: „Es freut mich sehr, dass Youssoufa einer unserer Spieler ist. Ich bin von seinen Qualitäten überzeugt, die er in den letzten Jahren bei uns immer wieder gezeigt hat. Wir sind uns alle darin einig, dass er in seiner Entwicklung noch lange nicht fertig ist. Es wäre sehr schön und auch wünschenswert, wenn wir ihn in seiner Entwicklung noch weiter begleiten würden. Mein Thema ist es, ihn leistungstechnisch an sein Maximum zu bringen. Und er wirkt auch mich gerade sehr fit, glücklich und zufrieden. Jetzt hoffen wir einfach mal, dass er nochmal richtig zünden und sich mit Toren belohnen kann.“

Autohaus Ebbinghaus übergibt zweites Nutzfahrzeug 

Schon in der letzten Woche war die Geschäftsführung von Event-Live TV Produktion Dortmund auf der Suche nach einem zweiten Fahrzeug, das als Nutzfahrzeug genutzt werden sollte.

Die Suche war sehr schnell erfolgreich, sodass kurzerhand ein Opel Moranu den Fuhrpark der TV-Produktion unterstützt.

Dieses Nutzfahrzeug wird viele Zwecke erfüllen, so haben wir die Möglichkeit einen zweiten Übertragungswagen aufzubauen, der schon bald seinen Zweck erfüllen wird, denn die Auftragsbücher sind sehr gut gefüllt.

Sascha Grandau von Autohaus Ebbinghaus in Kamen übergab der Geschäftsführerin von Event-Live TV-Produktion Dortmund Nicole Kruse, die Schlüssel.

„Er wird definitiv ein paar Monate ausfallen!“

Hinweis in eigener Sache: Falls jemand eine Zuschauerfrage an Edin Terzic oder Sebastian Kehl hat, dann möge er doch seine Frage bitte an folgende E-Mail-Adresse schicken:
mail@eventlive-tvproduktion.de
Themenbezogene Fragen zum Kader oder zum jeweiligen Gegner stellen wir bei der nächsten Pressekonferenz sehr gerne
.

Der Ausfall von Sebastien Haller könnte womöglich eine empfindliche Lücke ins Dortmunder Offensivspiel reißen.

Seitdem feststeht, dass Edin Terzic als Nachfolger von Marco Rose das Training der BVB-Profis leiten wird, sind die Fans wie aus dem Häuschen. Nachdem der gebürtiger Sauerländer mit kroatischen Wurzeln es in der vorletzten Saison geschafft hat, sein Team auf den letzten Metern der Saison doch noch für die UEFA Champions League zu qualifizieren, hat der alte und jetzt wieder neue Cheftrainer bei seinen Fans ein Stein im Brett.
Aber leider folgt meistens auf jede Euphorie ein gewisse Ernüchterung, denn die Testspiele im schweizerischen Trainingslager in Bad Ragaz gingen sowohl gegen den FC Valencia als auch gegen Villareal verloren und offenbarten somit das ein oder andere Problemchen.
Die allergrößte Baustelle hat Borussia Dortmund derzeit aber im Sturm. Denn der von Ajax Amsterdam verpflichtete 28-jährige Sebastien Haller, der bei den Schwarz-Gelben als Nachfolger von Erling Haaland fungieren soll, erleidete eine Tumorerkrankung und fällt somit für längere Zeit aus.
Sportdirektor Sebastian Kehl bestätigte zwar eine erfolgreiche Operation des Franzosen mit ivorischen Wurzeln, machte aber klar, dass die neue Nummer 9 beim BVB erstmal für längere Zeit ausfallen wird.
„Wir haben ein bisschen um Geduld gebeten, denn momentan dauern die Befunde noch an. Der Therapieweg wird jetzt besprochen, denn da gibt es unterschiedliche Wege. Aber eins kann ich vorwegnehmen: Sebastian wird uns sicherlich ein paar Monate fehlen und sobald wir da auch etwas konkreter werden können, werden wir das auch in den nächsten Tagen kommunizieren.“
Inwieweit man noch das Transferfenster für einen möglichen Ersatz für Sebastien Haller nutzen möchte, ist noch ungewiss: „Wir bereiten uns auf verschiedene Szenarien vor. Das machen wir schon seit ein paar Tagen“, erklärte Sportdirektor Sebastian Kehl auf der Pressekonferenz weiter. „Edin, Aki, die Scoutingabteilung und ich arbeiten an verschiedenen Optionen und Ideen und bereiten uns vor, aber im Moment ist da noch nichts konkret. Er wird definitiv ein paar Monate ausfallen. Das heißt: wir haben in den nächsten Wochen bis zum November in allen Wettbewerben ein relativ straffes Programm, aber ich laube auch, dass unser Kader uns ganz viele Möglichkeiten bietet. Gerade im Offensivbereich haben wir verschiedenste Optionen und neue Spieler dazu bekommen. Wir erleben derzeit einen Donny Malen in einer sehr guten Verfassung und auch Youssoufa Moukoko hat in der Vorbereitung eine tolle Entwicklung genommen und ist unglaublich motiviert.
Ich glaube, dass Edin verschiedene Optionen zur Verfügung stehen. Trotzdem fehlt womöglich das Profil Haller was die Körpergröße angeht und was die Präsenz angeht, aber wir werden am Ende ach wirklich nur was machen, wenn es auch wirklich Sinn ergibt und ansonsten werden wir den Jungs das Vertrauen geben, die wir haben.“ – „Es war unser klarer Wunsch, Sebastien Haller in die Mannschaft zu integrieren und dadurch geht natürlich etwas verloren“, fügte Cheftrainer Edin Terzic hinzu. „Dementsprechend müssen wir bereit sein, Lösungen zu finden.“
Das Offensivspiel mit einer möglichen Doppelspitze aufzuziehen, wäre eine durchaus denkbare Variante. „Wir haben auch schon in der Vergangenheit ohne diesen klaren Stoßstürmer sehr erfolgreich Fußball gespielt. Mit Youssoufa Moukoko haben wir einen der talentiertesten deutschen Kicker auf dieser Position in unseren Reihen.“ Auch Thorgan Hazard, Donyal Malen und Karim Adeyemi bescheinigt Edin Terzic sehr gute Offensivqualitäten. „Wir werden da natürlich das ein oder andere ausprobieren und was wir am Freitag ausprobieren, das werdet ihr dann sehen.“

Ferienprojekt „Boxen für Daheimgebliebene“

Seit 50 Jahren führt der DBS 20/50 das Ferienprojekt „Boxen für daheimgebliebene Kinder“ durch.

In dieser Zeit haben mehr als 1000 Dortmunder Kinder verschiedenster Nationalitäten an diesem Projekt teilgenommen.

Ziel  des Projektes ist es, den Kindern eine Freizeitalternative zu bieten, bei der sie Selbstvertrauen gewinnen, Mut zeigen können und  Selbstverteidigung lernen.

Das Vertrauen in die eigenen Stärken wurde ebenso eingeübt wie die Vermittlung von Werten, die in den eigenen Familien oftmals zu kurz kommen.

Das Vorleben und Erlernen von gegenseitigem Respekt, Fairness und Akzeptanz unterschiedlicher Kulturen war und ist selbstverständlicher Bestandteil dieses Projektes.

Alle Kinder und Jugendliche, die an einem unserer Projekte teilgenommen haben, sind körperlich und geistig gestärkt aus diesen Kursen hervorgegangen.

Auch im Sinne der Prävention gegen radikale Gesinnung sind unsere Projekte gesellschaftlich wertvoll. Dadurch, dass unterschiedliche Kulturen und familiäre Hintergründe bei uns aufeinandertreffen, lernen die Teilnehmer, Vorurteile abzubauen und zu hinterfragen.

Ohne Ansehen der Person zählt beim DBS 20/50 nur der Mensch, egal welcher Herkunft.

Beim sportlich fairen Miteinander vermitteln wir nicht nur boxerisches Können und körperliche Fitness, sondern auch Selbstbewusstsein, Fairness, Toleranz, Hilfsbereitschaft und Kritikfähigkeit.

Darüber hinaus schließen die Teilnehmer oft Freundschaften in unserem Projekt, die manchmal für ein Leben halten.

Quelle: DBS Presse

BVB-Damen starten 2022/23 in der EHF European League

Die Handball-Damen von Borussia Dortmund werden in der kommenden Saison nicht wie erhofft in der EHF Champions League spielen. Das gab die Europäische Handballföderation (EHF) am Montag an ihrem Sitz in Wien bekannt. Damit wird der deutsche Vizemeister nach zwei Jahren in der EHF Champions League nun erstmals in der EHF European League antreten.

„Natürlich sind wir traurig über diese Entscheidung, das ist keine Frage. Ich bin überzeugt davon, dass wir den deutschen Frauenhandball auch im dritten Jahr in Folge in der Champions League würdevoll auf und neben der Platte vertreten hätten. Jetzt freuen wir uns aber auf die European League. Ich denke, wir haben eine realistische Chance auf den Einzug ins Final Four. Das ist auf jeden Fall unser Ziel“, so BVB-Abteilungsleiter Andreas Heiermann.

Über die Bundesliga hatte sich der BVB nicht für die Champions League qualifiziert, sich jedoch bei der EHF um eine Wildcard beworben. Angesichts von einigen freien Plätzen schienen die Chancen auch relativ gut. Doch die EHF entschied sich gegen die Dortmunderinnen, die in der vergangenen Saison mit dem Einzug in die Play-offs eine starke sportliche Leistung gezeigt hatten. „Wir hätten diese Entwicklung gerne fortgesetzt, aber nehmen die Herausforderung European League jetzt mit vollem Elan an. Die SG BBM Bietigheim hat uns sehr erfolgreich vorgemacht, was in diesem Wettbewerb möglich ist“, sagte Heiermann angesichts des Titelgewinns der Bietigheimerinnen.

Besonders leid tue ihm die Entscheidung für die Spielerinnen, den Trainer und die Handball-Fans, so Heiermann. Kapitänin Alina Grijseels und Trainer André Fuhr hatten im Vorfeld ihre positive Erwartungshaltung auf einen dritten Start in der Champions League geäußert.

Andererseits sei die Entscheidung für die European League „finanziell und organisatorisch eher von Vorteil für uns, aber ohne, dass wir es wollten“, erklärte der BVB-Abteilungsleiter.

Im Gegensatz zur Champions League startet die European League nicht schon im September, sondern erst um die Jahreswende. Vor der Gruppenphase steht allerdings noch die Qualifikationsrunde an, die in Hin- und Rückspiel ausgetragen wird. Die Auslosung findet zu einem späteren Zeitpunkt statt.

DBS-Vereinsarzt Dr. med. Gunter Hübner wird „60“

Seit fast 20 Jahren betreut der Facharzt für Allg. Chirurgie und Orthopädie die Boxer des Dortmunder Boxsport 20/50. Nicht nur bei der allgemeinen ärztlichen Betreuung der Mitglieder, sondern auch als Ringarzt bei den Veranstaltungen hat er große Verdienste erworben.

Die Boxsportler fühlen sich sicher in seiner Obhut. Regelmäßig werden die aktiven Boxer und Neulinge untersucht. Nur wer „Boxsport-Tauglich“ ist, sportgesund reicht nicht aus, kann den anspruchsvollen Sport ausüben.

Wenn nötig, erhält der agile Arzt Unterstützung von seinen Vereinskameraden Dr. Bernd Schultz und Dr. med. Jörg Strube.

Neben der DBS-Silbernadel 2012 erhielt Hübner 2020 den Fair Play Preis des Traditionsvereins. Bis heute hat er mehr als 100 Flüchtlinge und Migranten kostenlos untersucht und ihnen die Boxsportteilnahme ermöglicht.

Der Dortmunder Boxsport wünscht seinem sympathischen Mitstreiter und seiner Familie alles Gute und noch viele Jahre bei bester Gesundheit.

Quelle: DBS Presse

BVB holt Torfrau Sophie Moth aus Dänemark

Torhüterin Sophie Amalie Moth vom dänischen Klub Holstebro wechselt zur kommenden Saison zu Borussia Dortmund. Die 23-Jährige erhält einen Einjahres- Vertrag.

Moth spielte zunächst für Gudme HK, danach in Hadsten und wechselte 2019 zu Skanderborg. Sie war zuvor Teil der dänischen Jugendnationalmannschaft. Vor der Saison 2021/22 wechselte sie nach Holstebro, wo sie ein Duo mit Sara Kececi bildete.

In Holstebro hat Sophie Moth in der abgelaufenen Spielzeit einen großen Schritt nach vorne gemacht – wie André Fuhr bestätigt: „Sophie ist sehr gut im Eins- gegen-eins, verfügt über ein erstklassiges Umschaltspiel, das kommt unserer Spielweise sehr entgegen. Trotz ihres jungen Alters bringt sie große Erfahrung mit.“ Andreas Kuno, der Sportliche Leiter des BVB, war nach intensiver Video- Analyse ebenfalls von Moth beeindruckt: „Ihr Spiel hat mich überzeugt, Sophie ist noch entwicklungsfähig und hat bewiesen, dass sie in der Lage ist, eine gesamte Saison gegen starke Gegner zu spielen.“

Dass es nicht einfach war, nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Torfrau Madita Kohorst (Kreuzbandriss) eine zweite erfahrene Torhüterin zu finden, die neben der niederländischen Nationalspielerin Yara ten Holte auflaufen kann, war allen Beteiligten klar. „Im Juni ist das natürlich sehr schwierig. Gerade deshalb sind wir sehr froh, dass wir mit Sophie eine ausgewiesene Klasse-Torfrau gefunden haben“, so Fuhr.

Die 1,77 Meter große Dänin ist die insgesamt zwölfte Neuverpflichtung des BVB, der bislang bereits die Schwedin Emma Olsson (Reykjavik), die Weißrussin Anastasiya Sivukha (Victoria Brest), die Niederländerinnen Harma van Kreij (Lubljana) und Zoë Sprengers (Bayer Leverkusen), die jungen deutschen Talente Lena Hausherr (Zwickau), Lisa Antl und Meret Ossenkopp (beide Buxtehuder SV) sowie die serbische Nationalspielerin Sara Garovic von ZRK Bekament Bukovicka Banja verpflichtete.

Zuletzt sicherten sich die Schwarzgelben noch die Dienste von drei jungen deutschen Spielerinnen und verstärken damit weiter ihren Backup-Bereich: Zoe Stens (TVB Wuppertal), Maraike Kusian (VfL Wolfsburg) und Norah Kothen (TV Aldekerk) wechseln nach Dortmund.

Eventlive produziert Finale des Kreispokals

DFB Vereinspokal der Herren 2021/2022 auf Ebene des Kreises
(11) Dortmund – oder auch kurz „Kreispokal“. In diesem Wettbewerb steht nun das Finale an. Im Aplerbecker Waldstadion treffen am Feiertag Christi Himmelfahrt die Teams von Gastgeber ASC 09 und den Dortmunder Löwen aufeinander.

Wer das Spiel nicht vor Ort, sondern am TV verfolgen möchte, hat durch das Team von Event Live die Möglichkeit. Wir produzieren das spannende Finale im Livestream, unter anderem auch für die Dortmunder „RuhrNachrichten“.

Andreas Weißert begeistert DBS-Boxer

Auf Einladung des DBS-Vorsitzenden Dieter Schumann besuchte der ehemalige Oberspielleiter  des Schauspiels Dortmund, Andreas Weißert , die Jugendboxer des Dortmunder Boxsport 20/50 bei Ihrem Training im Boxleistungszentrum Dortmund an der Strobelallee. Zwischen zwei Trainingseinheiten zitierte er im Boxring Bertholt Brecht und Heinrich von Kleist, die Geschichten über Boxen in ihren Büchern veröffentlicht haben. Vor dem Einstieg erwähnte Schumann die Erkenntnis des ehemaligen Boxweltmeisters Max Schmeling, der den Ausspruch tätigte: „ Künstler, schenkt mir Eure Gunst, Boxen ist auch ne Kunst“. Getreu dem Ausspruch des Schriftstellers Nelson Algren: „Ich kenne keinen Schriftsteller, der nicht glaubt, dass er ein Boxer sei“.

Weißert, der den Boxern Mut machte und gleichzeitig begeisterte, wurde  als Dank für die jahrelange gute Zusammenarbeit mit der „Silbernen DBS-Ehrennadel“ geehrt.

Mit dem Boxergruß, einem dreifachen „Ring frei“ und einem schauspielerischen „Toi,Toi,Toi“ wurde Weißert nach seiner erfolgreichen Lesung verabschiedet.

Quelle: DBS Presse

Westparkboxen gegen Rassismus!

Nachwuchsboxen beim Dortmunder Boxsport 20/50!

Im Anschluss an die Einmarschmusik von Strauß“ Also sprach Zarathustra“, sahen knapp 200 Teilnehmer und Zuschauer ( Frauen und Schüler hatten freien Eintritt) letzten Samstag in der Tremonia-Turnhalle am Westpark in Dortmund, zehn Wertungskämpfe.  Durch die gute organisatorische Vorarbeit des Hausmeisters Ralf Kibbel konnte ein pünktlicher und perfekter Ablauf der Veranstaltung  gewährleistet werden. DBS-Geschäftsführer Wilfried Peters hatte ebenfalls eine tolle Vorarbeit geleistet. Der DBS-Vorsitzende Dieter Schumann bedankte sich bei beiden für die wohlwollende Unterstützung .

Da überwiegend Dortmunder Boxer zum Einsatz kamen, die ihre Fans mitbrachten, herrschte eine tolle Stimmung .Die boxerischen Leistungen wurden mit viel Beifall bedacht. Die Ehrengäste  Ex-Profi-Weltmeisterin Goda Dailydaite mit ihrem Trainer Thorsten Brück, Amateur-Europameister Ernst Müller , Ex-Profiboxer Heinz Düsing, IDV-Vorsitzender Olaf Meyer mit Schatzmeister Karl-Heinz Hülsmann un d Ex-Rennreiterin  Sabine Geldmacher überreichten an die Akteure die Ehrenpreise, silberne und goldene Minipokale. Als neuer Ringsprecher amtierte Christian Schumann.  Die Kontrollfunktion hatte Supervisor  Klaus Hellmich. Die ärztliche Betreuung lag in den Händen des DBS-Vereinsarztes Dr.med. Gunter Hübner. Die beiden DBS-Vorstandsmitglieder Frau Dr. Sabine Lauer und Catharina Heinrichs führten das Kampfprotokoll und übertrugen die Kampfergebnisse in  die Startausweise.

Die westfälischen Ring-und Punktrichter  Ingo Kemper, Tim Hofsommer, Özcan Kavakbasi, Wilfried Peters und Klaus Hellmich zeigten insgesamt eine fehlerlose Beurteilung der Nachwuchskämpfe.

Die Sieger zuerst:

Im ersten Kampf standen sich Im Kadetten Schwergewicht  Farzani  (Boxteam DO)und Seyrek (ASV Bocholt) gegenüber. Farzani konnte schon in der 1. Runde durch RSC gewinnen.

Im Jugend- Leichtgewicht kämpfte  Cionca (BC Haspe) gegen Hubert (DBS 20/50). Beide Kämpfer schenkten sich nichts. Durch seine bessere erste Runde wurde Cionca knapper Punktsieger. Beide Kämpfer wurden mit viel Beifall verabschiedet.

Im dritten Kampf kreuzten im Männer-Halbschwergewicht Osmic (Boxteam DO) und Sönmez (DBS 20/50) die Fäuste. Osmic war in blendender Form und setzte klare Treffer. Zum Schluss holte er sich den Punktsieg.

Im Jugend-Leichtgewicht kämpfte Toplica (Boxring Hattingen) gegen Gertha (DBS 20/50). Wegen einer Verletzung gab Gertha schon nach einer Minute den Kampf auf. Der Sieger Toplica war sehr erfreut.

Im fünften Kampf trafen im Jugend-Halbschwergewicht Glazkov (BV Ibbenbühren) und Mehrgji (DBS 20/50) aufeinander.  Beide Boxer kämpften überwiegend im Nahkampf. Mehrji zeigte Nehmerqualitäten, konnte den Punktsieg von Glazkov aber nicht verhindern.

Den sechsten Kampf bestritten im Männer Halbschwergewicht Fahnenstein (BV Ibbenbühren) gegenTschazodi  (Boxteam DO).  Hier setzte Fahnenstein  klare Treffer und wurde verdienter Punktsieger.

Im einzigen Frauenkampf standen sich im Halbschwergewicht  Peer (BKV Dortmund) und Glunz (BC Mühlheim Dümp.)  gegenüber.  Nach drei farbigen Runden konnte Peer bei ihrem zweiten Kampf Punktsiegerin werden. Bei der Siegerehrung erhielten beide Kämpferinnen viel Applaus.

 Der Männer Weltergewichtskampf  Dschaack (BSV 20 Mengede) gegen Fayad (Boxteam DO) war alleine das Eintrittsgeld wert. Beide Boxer kämpften Fuß an Fuß und zeigten variables Boxen. Nach drei spannenden Runden wurde Dschaak knapper Punksieger. Der Beifall der Zuschauer wollte nicht enden.

 Im Männer  Mittelgewicht hatte Malik (ABC Arnsberg) den DBSler Drescher vor den Fäusten. Malik der klare Treffer setzen konnte, wurde knapper Punktsieger. Die Fans feierten beide Kämpfer.

 Im letzten Fight der Veranstaltung  kämpften Chasanis (Boxteam DO) gegen Almousa (DBS 20/50).Der Rechtsausleger Chasanis hatte immer eine Hand mehr im Kampfgeschehen. Am Schluss wurde  er klarer Punktsieger.

Die beiden DBS-Trainer Dieter Weinand und Martin Cwiklinski, die in der Coronna-Zeit eine neue Jugendstaffel herangebildet haben, waren mit den sportlichen Leistungen, trotz der Niederlagen ihrer Schützlinge, sehr zufrieden.  Vier weitere DBS-Boxerinnen und Boxer konnten wegen kurzfristiger Absage ihrer Gegner nicht besetzt werden.

Quelle: DBS Presse