🎉 250. Ausgabe der „Schlagercouch“ – Jubiläum mit Olaf Henning 🎤
Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren: Das Team der „Schlagercouch“ steckt mitten in den Planungen zur großen 250. Jubiläumsausgabe – und darf sich dabei auf einen ganz besonderen Gast freuen. Niemand Geringeres als Schlagersänger Olaf Henning hat zugesagt und wird die Sendung zu einem echten Highlight machen.
Für diese besondere Ausgabe hat sich das Team rund um Nicole Kruse und Uwe Kisker etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Neben aktuellen Videoclips von Olaf Henning erwartet die Zuschauer ein exklusiver Blick hinter die Kulissen seines Live-Auftritts in der Turbinenhalle Oberhausen.Die beiden Moderatoren waren hautnah dabei und haben den Künstler backstage begleitet – von den letzten Vorbereitungen bis hin zum großen Auftritt. In einem spannenden Bericht zeigen sie, wie sich Olaf Henning auf die Bühne vorbereitet und wie ausgelassen die Stimmung während der Show war. Auch Fans, Freunde und Wegbegleiter kommen zu Wort und geben persönliche Einblicke.
Olaf Henning selbst freut sich auf die Sendung und bringt viele Geschichten und Erinnerungen aus seiner langen Karriere mit. Zudem dürfen sich die Zuschauer auf einen Überraschungsgast freuen, der für zusätzliche Spannung sorgen wird.Ein weiteres Highlight: Olaf Henning wird live im Studio zu Gast sein und persönlich mit den Moderatoren über sein Leben, seine Erfolge und besondere Momente sprechen.
Die „Schlagercouch“ verspricht damit eine emotionale, unterhaltsame und abwechslungsreiche Jubiläumssendung.
📺 Zu sehen ist die 250. Ausgabe im TV auf NRWision sowie in der Mediathek.
Auch am Mittwochabend war das Team von Event Live erneut im Einsatz und produzierte im Auftrag von Borussia Dortmund die Begegnung der Handball Bundesliga Frauen gegen den VfL Oldenburg.
Wie gewohnt startete die Produktion bereits vor dem Anwurf mit ausführlichen Interviews der beiden Cheftrainer Henk Groener und Nils Bötel. Im Anschluss wurde die Partie mit fünf Kameras aufwendig live in Szene gesetzt. Die Kommentierung übernahmen Uwe Kisker und Sascha Stickern.
Die Zuschauer erlebten eine intensive und abwechslungsreiche Partie, in der sich der BVB am Ende mit 36:33 (19:14) gegen den Tabellenfünften durchsetzen konnte. Auch am 19. und vorletzten Spieltag der Hauptrunde der Alsco Handball Bundesliga Frauen bewiesen die Dortmunderinnen ihre Stärke und Moral. Mit diesem hart erkämpften Sieg setzte das Team seine Serie fort, eroberte die zwischenzeitlich verlorene Tabellenführung zurück und geht nun mit einem Punkt Vorsprung in das entscheidende Spiel bei der HSG Blomberg-Lippe. Bereits ein Remis würde reichen, um die Hauptrunde als Tabellenführer abzuschließen.
Kommentatoren bie DYN: Uwe Kisker und Sascha Stickan
Die Partie begann jedoch alles andere als optimal für den BVB. Nach einem frühen 2:6-Rückstand sah sich Trainer Henk Groener bereits in der siebten Minute zu einer Auszeit gezwungen – eine Seltenheit. Oldenburg nutzte die Dortmunder Anfangsschwäche konsequent aus und zog zwischenzeitlich auf 2:7 davon.
Doch die Borussinnen kämpften sich zurück. Angeführt von einer starken Alina Grijseels, die nicht nur sechs Treffer erzielte, sondern auch in den entscheidenden Momenten Verantwortung übernahm, drehte der BVB die Partie. Über ein 12:12 durch Lisa Antl gelang schließlich die Führung, ehe Dortmund mit einem beeindruckenden Lauf auf 19:14 zur Pause davonzog. Großen Anteil daran hatte auch Torhüterin Teodora Roncević, die mit wichtigen Paraden überzeugte.
Nach dem Seitenwechsel blieb die Partie umkämpft. Oldenburg verkürzte mehrfach, doch Dortmund behielt die Kontrolle. Auch eine torarme Phase mit zahlreichen technischen Fehlern auf beiden Seiten änderte nichts daran, dass der BVB stets in Führung blieb.
In der Schlussphase wurde es noch einmal spannend, als Oldenburg auf drei Tore herankam. Doch Treffer von Guro Nestaker und erneut Alina Grijseels sorgten für die Entscheidung und sicherten den verdienten 36:33-Erfolg.
„Das war ein echter Kampf, wir haben uns das Leben selbst schwer gemacht. Wir waren in der Abwehr nicht präsent und müssen das bis Samstag deutlich besser machen“, analysierte Spielmacherin Alina Grijseels nach der Partie treffend.
Mit diesem Sieg hat Borussia Dortmund nun beste Voraussetzungen, die Hauptrunde an der Tabellenspitze abzuschließen – ein spannendes Finale steht bevor.
Am Mittwochabend stand für die Event Live TV Produktion Dortmund GmbH erneut eine hochklassige Live-Produktion auf dem Programm. In der Sporthalle Wellinghofen übertrugen wir die Begegnung der Damen-Handball-Bundesliga zwischen Borussia Dortmund und dem BSV Sachsen Zwickau live für Dyn und Sporteuropp.TV. Kommentiert und moderiert wurde die Partie von Sascha Stickan und Uwe Kisker.
Sportlich wurde die Favoritenrolle klar bestätigt: Borussia Dortmund besiegte den BSV Sachsen Zwickau deutlich mit 43:27 (22:10) und verteidigte damit zum zweiten Mal in dieser Saison die Tabellenführung.
Dabei begann die Partie aus Dortmunder Sicht zunächst überraschend. In den ersten beiden Minuten gingen die Gäste aus Sachsen Zwickau mit 2:0 in Führung. Doch bereits kurz darauf übernahmen die Borussinnen die volle Kontrolle über das Spielgeschehen. Von diesem Moment an gab der Tabellenführer klar den Ton an und dominierte die Begegnung sowohl offensiv als auch defensiv.
Der BSV Sachsen Zwickau war mit einem kleinen Kader von acht Feldspielerinnen und zwei Torhüterinnen angereist. Trainer Norman Rentsch wusste bereits im Vorfeld um die schwere Aufgabe, zumal sein Team in den vergangenen zehn Begegnungen keinen Sieg gegen den BVB verbuchen konnte. Trotz aller Bemühungen des Tabellenneunten war der Klassenunterschied an diesem Abend deutlich sichtbar.
Nach dem frühen Rückstand zog Borussia Dortmund eindrucksvoll davon: Von 0:2 stellten die Gastgeberinnen auf 10:2, Zwickau blieb dabei rund zehn Minuten ohne eigenen Treffer. Nach einer knappen Viertelstunde führte der BVB bereits mit 12:4. Auch eine frühe Auszeit von Zwickaus Trainer sowie die Umstellung auf das Spiel „Sieben gegen Sechs“ mit Zoë Stens und Laura Zsabó am Kreis brachten keine entscheidende Wende.
Borussia Dortmund agierte in der Defensive sehr aufmerksam, löste das Überzahlspiel der Gäste souverän und nutzte Ballgewinne konsequent für schnelle Tore aus dem Rückraum und über den Gegenstoß. Bereits zur Halbzeitpause war beim Stand von 22:10 eine Vorentscheidung gefallen.
In der zweiten Halbzeit ließ der Tabellenführer nicht nach. Eine insgesamt durchschnittliche, aber sehr konzentrierte Leistung reichte aus, um den höchsten Saisonsieg einzufahren. Besonders erfolgreich zeigten sich Dana Bleckmann mit sieben Treffern sowie Deborah Lassource, die neun Tore erzielte, darunter vier verwandelte Siebenmeter.
Vor rund 600 Zuschauerinnen und Zuschauern in der Sporthalle Wellinghofen machte der BVB eindrucksvoll deutlich, wer an diesem Abend als Sieger die Platte verlassen würde. Der klare Erfolg unterstrich einmal mehr die derzeitige Stärke der Dortmunderinnen in der Damen-Handball-Bundesliga.
Für die Event Live TV Produktion Dortmund GmbH war es eine weitere erfolgreiche Live-Übertragung eines hochklassigen Bundesligaspiels – professionell umgesetzt, emotional begleitet und sportlich eindeutig entschieden.
Die 40. Hallenfußball-Stadtmeisterschaft ist ein echtes Highlight – und für alle Fans gibt es gute Nachrichten: Sämtliche Spiele der Endrunde, die am Freitag und Samstag ausgetragen wurden, sind bei YouTube zu sehen. Damit können alle Fußballbegeisterten die spannenden Begegnungen noch einmal in Ruhe verfolgen.
Doch wenn die Hallenfußball-Stadtmeisterschaft sportlich beendet ist, heißt das bei Event Live noch lange nicht: Das war’s. Ganz im Gegenteil – für das TV-Team beginnt dann erst die intensive Nacharbeit.
Wir waren immer auf Ballhöhe ! Copyright Stephan Schuetze
Direkt nach dem letzten Spiel musste die komplette Technik in der Helmut-Körnig-Halle abgebaut werden. Über zweieinhalb Stunden waren alle Mitarbeiter damit beschäftigt, die zahlreichen Kabel, Kameras, die Ton- und Internettechnik sowie weiteres Equipment sorgfältig zurückzubauen. Verlängerungskabel, Verteilerdosen, Kamerakabel, HDMI- und Netzwerkkabel sowie viele weitere technische Komponenten wurden sortiert und ordnungsgemäß verstaut – eine Aufgabe, die höchste Konzentration erfordert.
Damit war die Arbeit jedoch noch nicht beendet. Bereits am Sonntagmorgen um 8 Uhr begann die umfangreiche Nachbearbeitung der Videos. Bis 23 Uhr wurden alle Spiele gesichtet, geschnitten und aufbereitet, sodass ab Montagmittag alle Videos bei YouTube verfügbar sind.
Unsere Kommentatoren und Reporter Copyright Stephan Schuetze
Zusätzlich wurde eine TV-Sendung zur 40. Hallenfußball-Stadtmeisterschaft produziert, die im Laufe der Woche auf NRWision im Fernsehen ausgestrahlt wird. Auch in den Nachtstunden lief die Bearbeitung weiter, ebenso wie die Aktualisierung der Event Live-Internetseite, auf der alle neuen Informationen eingepflegt wurden.
Doch eine Verschnaufpause gibt es kaum: Bereits am Montagabend, nachdem die Hauptarbeiten abgeschlossen sind, ist das Team wieder im Einsatz. Dann steht Tischtennis auf dem Programm – Eventlive überträgt für DYN die Bundesliga-Begegnung von Borussia Dortmund. Nur zwei Tage später, am Mittwoch, folgt bereits der nächste Einsatz in der Handball-Bundesliga, ebenfalls live für DYN und Sporteurope.TV.
10 Kameras waren im Einsatz @fotostephan / Copyright Stephan Schuetze
Eventlive bleibt also auch nach der Hallenfußball-Stadtmeisterschaft rund um die Uhr im Einsatz – für hochwertigen Sport und professionelle Übertragungen.
Die 40. Hallenfußball-Stadtmeisterschaft in Dortmund war ein voller Erfolg und unterstrich eindrucksvoll ihren Stellenwert im Dortmunder Amateurfußball. Insgesamt über 20.000 Besucherinnen und Besucher strömten an den Turniertagen in die Dortmunder Sporthallen. Besonders die beiden Endspieltage waren mit jeweils rund 4.500 Zuschauern restlos ausverkauft.
Die Fans in der Halle Copyright Stephan SchuetzeDie Fans in der Halle Copyright Stephan SchuetzeDie Fans in der Halle Copyright Stephan Schuetze
Die Fans erlebten hochklassigen Amateurfußball in einer Atmosphäre, die ihresgleichen sucht. Die Hallenfußball-Stadtmeisterschaft, liebevoll auch als „Klassentreffen“ bezeichnet, steht seit jeher für mehr als nur sportlichen Wettbewerb – das Miteinander der Vereine, Spieler und Fans ist ein zentraler Bestandteil der Veranstaltung.
Zahlreiche Anhänger ließen sich kreative Aktionen einfallen, um ihre Vereine zu unterstützen und auf sich aufmerksam zu machen. Die Stimmung auf den Tribünen war dabei so lautstark, dass Gespräche im Innenraum kaum möglich waren. Selbst für die Medien gestalteten sich Interviews schwierig, da man zeitweise sein eigenes Wort kaum verstand. Eine derart beeindruckende Kulisse ist im Amateurfußball nur selten zu erleben.
Copyright Stephan Schuetze
Ein weiteres Highlight war die aufwendige technische Umsetzung der Veranstaltung. Das Event Live Team realisierte in Zusammenarbeit mit den Ruhr Nachrichten eine umfangreiche Live-Übertragung. Insgesamt kamen zehn Kameras zum Einsatz, um die Spiele live auf ruhrnachrichten.de, später auf YouTube sowie im TV auf NRWision zu übertragen. Über 2.500 Meter Kabel wurden dafür verlegt. Fast zwei Tage lang bereitete sich das Event Live Team intensiv auf die Produktion vor.
Produktionsleiter Uwe Kisker betonte die Bedeutung des Turniers: „Es ist einfach die größte Veranstaltung für uns im Jahr.“
Moderator: Uwe Kisker Copyright Stephan Schuetze
Ein besonderer Dank gilt dabei den Partnern, den Ruhr Nachrichten sowie dem Fußballkreis Dortmund. Nur durch ein starkes und eingespieltes Team sei eine solche Übertragung überhaupt möglich. Auch die zahlreichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Fußballkreises standen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite und unterstützten das Produktionsteam bei allen Fragen und Herausforderungen.
Am Ende bleibt festzuhalten: Ohne das großartige Zusammenspiel von Organisation, Fußballkreis, Medien, Sponsoren und vielen engagierten Helferinnen und Helfern wäre diese Veranstaltung nicht realisierbar. Ihnen allen gebührt ein großes Kompliment und ein herzliches Dankeschön – für die Zuschauer, für die Fußballer und für ein Turnier, über das man in Dortmund noch viele Wochen sprechen wird.
David Nicolas Döring und Uwe Kisker @fotostephan / Copyright Stephan Schuetze
Die Endrunde der 40. Hallenfußball-Stadtmeisterschaft 2026 war ein voller Erfolg und ein würdiges Jubiläum für eines der traditionsreichsten Turniere im Dortmunder Amateurfußball. Am Samstag verwandelte sich die Helmut-Körnig-Halle in einen stimmungsvollen Fußballtempel. Über 4.500 Zuschauerinnen und Zuschauer sorgten für eine mitreißende Atmosphäre und erlebten einen Turniertag voller Emotionen, Dramatik und hochklassigem Hallenfußball.
Spannender Auftakt und hochklassige Viertelfinals
Der Finaltag begann direkt mit einem echten Krimi. In der ersten Begegnung traf der TuS Eichlinghofen auf Westfalia Huckarde. Nach einer intensiven und ausgeglichenen Partie fiel die Entscheidung erst im 8-Meter-Schießen, in dem sich der TuS Eichlinghofen mit 6:5 durchsetzte.
Endrunde HSM Copyright Stephan SchuetzeEndrunde HSM – Copyright Stephan SchuetzeHSM Copyright Stephan SchuetzeHSM Copyright Stephan SchuetzeHSM Copyright Stephan SchuetzeHSM – Copyright Stephan Schuetze
Im zweiten Viertelfinale gewann der SV Westrich 55 gegen den SV Brackel 06 mit 2:1 und zog verdient in die nächste Runde ein. Der BSV Schüren präsentierte sich anschließend in starker Form und besiegte Mengede 08/20 mit 3:1. Im vierten Spiel komplettierte der ASC 09 Dortmund mit einem souveränen 4:1-Erfolg gegen den FC Roj das Halbfinalfeld.
Halbfinals voller Dramatik
Die Halbfinalspiele boten alles, was den Hallenfußball so besonders macht. Im ersten Halbfinale traf der SV Westrich 55 auf den TuS Eichlinghofen. Nach einer umkämpften Partie musste erneut das 8-Meter-Schießen entscheiden, das der SV Westrich 55 mit 7:3 für sich entschied.
Uwe Kisker Marc Risse Copyright Stephan Schuetze
Auch das zweite Halbfinale zwischen dem BSV Schüren und dem ASC 09 Dortmund entwickelte sich zu einem echten Krimi. Nach großem Kampf und zahlreichen Torchancen setzte sich der BSV Schüren im 8-Meter-Schießen mit 8:7 durch und zog ins Endspiel ein.
Spiel um Platz drei
Im anschließenden 8-Meter-Schießen um Platz drei gewann der ASC 09 Dortmund gegen den TuS Eichlinghofen mit 2:0 und sicherte sich damit den dritten Platz der Stadtmeisterschaft.
Ein hochklassiges Finale und ein verdienter Stadtmeister
Das Endspiel der 40. Hallenfußball-Stadtmeisterschaft zwischen dem SV Westrich 55 und dem BSV Schüren war der krönende Abschluss eines außergewöhnlichen Turniertages. Vor einer lautstarken Kulisse lieferten sich beide Mannschaften eine intensive, taktisch geprägte und hochklassige Begegnung mit zahlreichen Torchancen und hervorragenden Torhüterparaden.
Uwe Kisker u OB Alexander Kalouti Copyright Stephan Schuetze
Am Ende setzte sich der BSV Schüren mit 1:0 durch und krönte sich zum Hallenfußball-Stadtmeister 2026. Für den BSV Schüren war dieser Titel von besonderer Bedeutung: Zum ersten Mal seit 2020 konnte der Verein den Stadtmeistertitel im Hallenfußball wieder gewinnen.
Dank an Fans, Vereine und eine herausragende Live-TV-Produktion
Ein besonderer Dank gilt allen Fans, die mit ihrer Begeisterung, Fairness und Leidenschaft für eine einzigartige Atmosphäre gesorgt haben. Ebenso bedanken wir uns bei allen Vereinen, Spielern, Trainern und Betreuern, die mit sportlichem Einsatz und großem Engagement zu einem rundum gelungenen Turnier beigetragen haben. Ein großes Dankeschön geht auch an die zahlreichen Helferinnen und Helfer, die vor und hinter den Kulissen für einen reibungslosen Ablauf sorgten.
Uwe Kisker und Andreas Edelstein @fotostephan / Copyright Stephan Schuetze
Ein echtes Highlight dieser Stadtmeisterschaft war zudem die umfassende Live-TV-Produktion. Die Event Live TV-Produktion Dortmund GmbH hat in enger Zusammenarbeit mit den RUHR Nachrichten alle Spiele der Endrunde live gestreamt und damit Hallenfußball auf höchstem technischen Niveau präsentiert. Mit modernster Technik, mehreren Kameras und professioneller Umsetzung wurde das Turnier weit über die Hallengrenzen hinaus erlebbar gemacht.
Alle Spiele der Endrunde sind zudem am Montagnachmittag und Dienstag auf dem YouTube-Kanal von Event Live abrufbar und laden dazu ein, die spannendsten Szenen und emotionalsten Momente noch einmal zu erleben.
Der Stadtmeister BSV Schüren Copyright Stephan Schuetze
Die 40. Hallenfußball-Stadtmeisterschaft 2026 war damit sportlich wie medial ein voller Erfolg – ein Jubiläum, das dem Dortmunder Hallenfußball in jeder Hinsicht gerecht wurde.
Das Event Live und Ruhr Nachrichten Team bei der HSM Copyright Stephan Schuetze
Am Freitagabend steigt in der Helmut-Körnig-Halle die Endrunde der 40. Hallenfußball-Stadtmeisterschaft – und die Zuschauer dürfen sich auf hochklassigen Budenzauber freuen. Ab 16:30 Uhr kämpfen zwölf Dortmunder Mannschaften in vier Gruppen um den Einzug in die nächste Runde. Insgesamt stehen zwölf Spiele auf dem Programm, die bereits am ersten Turniertag für jede Menge Spannung sorgen dürften.
Die Gruppeneinteilung verspricht ausgeglichene und intensive Duelle:
Gruppe 1 Mit dem TuS Eichlinghofen (Landesliga) geht ein ambitionierter Favorit an den Start. Herausgefordert wird er von Mengede 08/20 (Bezirksliga) sowie BW Huckarde (Kreisliga A), die beide für Überraschungen gut sind.
Gruppe 2 Der BSV Schüren als Westfalenligist bringt viel Qualität mit, trifft jedoch auf zwei erfahrene Hallenteams: Westfalia Huckarde und den VfR Sölde, beide aus der Bezirksliga. Enge Spiele sind hier vorprogrammiert.
Gruppe 3 Der Landesligist FC Roj misst sich mit dem SV Westrich und dem TV Brechten, zwei spielstarken Bezirksligisten, die vor allem in der Halle ihre Stärken ausspielen können.
Gruppe 4 Als klassenhöchstes Team des Turniers geht der ASC 09 Dortmund (Oberliga) ins Rennen. Mit dem SV Brackel und TuS Hannibal warten jedoch zwei Landesligisten, die dem Favoriten alles abverlangen werden.
Wer nicht live in der Helmut-Körnig-Halle dabei sein kann, muss dennoch nichts verpassen: Alle Spiele sind ab 16:15 Uhr live auf RuhrNachrichten.de zu sehen. Zusätzlich werden die Begegnungen später komplett auf dem YouTube-Kanal von Event Live abrufbar sein – in modernster HD-Technik, mit mehreren Kameras, Interviews und umfassender Berichterstattung.
An beiden Turniertagen ist ein rund 15-köpfiges Produktionsteam im Einsatz, um den Zuschauern vor Ort und zuhause eine perfekte Übertragung zu bieten. Auch am Samstag wird das Team wieder in der Halle präsent sein.
Moderiert und kommentiert wird die Veranstaltung unter anderem von Daniel Schröder, Uwe Kisker und Kevin Duwenbeck.
Alles ist angerichtet für ein großes Fußballfest: Freut euch auf ein stimmungsvolles Hallenfußball-Wochenende in der Helmut-Körnig-Halle! ⚽🏆
Freitagabend, 2. Januar 2026, die Zwischenrunde der 40. Hallenfußball-Stadtmeisterschaft in der Sporthalle Huckarde eröffnet worden. Fast 600 Zuschauerinnen und Zuschauer sorgten vor Ort für eine lautstarke und mitreißende Atmosphäre – und auch zahlreiche Fans an Handys, Fernsehern und Tablets waren live dabei: Event Live übertrug den ersten Zwischenrunden-Tag mit sechs Kameras und brachte das Geschehen direkt in die Wohnzimmer.
Souverän und unterhaltsam führten Ben Duwenbeck und Uwe Kisker als Moderatoren und Kommentatoren durch den sportlichen Abend und gaben dem Event einen professionellen Rahmen, der dem Jubiläumsturnier mehr als gerecht wurde.
Uwe Kisker und Ben Duwenbeck
Sportlich sorgte vor allem der TV Brechten für ein Ausrufezeichen. Der Traditionsklub gewann seine Zwischenrunden-Gruppe in der Halle Huckarde und schickte damit den favorisierten Oberligisten ASC 09 ins Entscheidungsspiel. Brechten überzeugte mit mannschaftlicher Geschlossenheit, hohem Tempo und der nötigen Effizienz vor dem Tor.
Für eine der größten Überraschungen des Abends sorgte jedoch ein B-Ligist: RW Balikesirspor spielte eine starke Zwischenrunde und sicherte sich sensationell den Gruppensieg – ein weiterer Beweis dafür, dass die Hallenstadtmeisterschaft ihre ganz eigenen Gesetze hat.
Der ASC 09 Dortmund
Der ASC 09 hingegen tat sich schwer. Nach drei schwachen Auftritten qualifizierte sich der Oberligist erst im Entscheidungsspiel für den dritten Zwischenrunden-Tag. Bereits zum Auftakt hatte es einen echten Paukenschlag gegeben: Der A-Ligist Dorstfelder SC besiegte den hohen Favoriten völlig verdient mit 2:1. Die defensiv hervorragend organisierten Dorstfelder setzten immer wieder Nadelstiche und hatten mit Janik Faehnrich einen überragenden Torhüter zwischen den Pfosten, der die ASC-Angreifer ein ums andere Mal zur Verzweiflung brachte.
Der erste Abend der Zwischenrunde machte eindrucksvoll deutlich, warum die Hallenfußball-Stadtmeisterschaft Jahr für Jahr ein sportliches Highlight ist: Spannung, Emotionen, Überraschungen – und Hallenfußball auf höchstem Unterhaltungsniveau.
Die 40. Hallenfußball-Stadtmeisterschaft in Dortmund – und eigentlich alle, die es bisher gegeben hat – sind weit mehr als nur sportliche Highlights. Neben spannenden Spielen steht vor allem eines im Mittelpunkt: das soziale Miteinander.
Zum Ende des Jahres und zum Start ins neue Jahr kommen hier Fußballerinnen und Fußballer, ehrenamtliche Helfer, Fans und Zuschauer aus ganz Dortmund zusammen, um gemeinsam sehr schöne sportliche Tage zu erleben. Dabei sollte man nie vergessen: Es geht nicht nur um das, was auf dem Spielfeld passiert. Mindestens genauso wichtig ist das Zusammenspiel der ausrichtenden Vereine, die mit großem Engagement dafür sorgen, dass sich alle wohlfühlen – sei es durch einen tollen Service, Getränke und Speisen, einen reibungslosen Ablauf oder die Sicherheit in der Halle.
Gerade das macht diese Veranstaltung so besonders. Spieler und Zuschauer treffen sich nicht nur auf dem Feld oder auf der Tribüne, sondern auch am Tresen. Man kommt ins Gespräch, trifft alte Bekannte wieder, die man vielleicht jahrelang nicht gesehen hat, tauscht Erinnerungen aus und spricht über früher – aber auch über die Zukunft. Sport verbindet, und genau das wird bei der Hallenfußball-Stadtmeisterschaft jedes Jahr aufs Neue spürbar.
Ich kann das auch ganz persönlich sagen: Für mich ist es immer etwas Besonderes, viele von euch hier zu sehen. Es freut mich sehr, wenn ich angesprochen werde und höre: „Uwe, du bist eine Legende für mich.“ Solche Worte gehen mir wirklich nahe. So war es zuletzt auch in Huckarde, wo viele von euch auf mich zugekommen sind und mir erzählt haben, wie sie früher den Offenen Kanal verfolgt haben, als ich über die ersten Hallenfußball-Stadtmeisterschaften berichtet habe.
Genau das meine ich: Man spricht miteinander, man hört zu, man genießt gemeinsam tolle Abende. Lasst uns noch viele schöne Stunden bei der Hallenfußball-Stadtmeisterschaft erleben – mit großartigen Spielen auf dem Feld, aber auch mit guten Gesprächen an der Bande. Reden wir über alte Zeiten, über neue Ideen und über die Zukunft unseres Fußballs.
Und ganz wichtig: Seid fair zueinander. Denn eines verbindet uns alle – wir sind echte Fußballer.
Nach über fünf erfolgreichen Jahren präsentiert sich die beliebte Musiksendung „Die Schlagercouch“ in einem neuen Outfit. Das Studio wurde liebevoll umgestaltet und sorgt nun mit frischer Dekoration, hellen Farben, modernem Design und neuer Lichttechnik für eine noch wohnlichere Atmosphäre.
„Uns war wichtig, dass sich die Künstlerinnen und Künstler bei uns rundum wohlfühlen“, sagt Moderatorin Nicole Kruse. „Die Schlagercouch soll wie ein Wohnzimmer sein – gemütlich, herzlich und mit einer warmen, einladenden Stimmung.“
Auch Moderator Uwe Kisker zeigt sich begeistert von der Entwicklung: „Es ist schon erstaunlich, wie groß unsere Reichweite mittlerweile ist. Zu fast jeder Sendung erreichen uns Rückmeldungen – sowohl von Künstlerinnen und Künstlern als auch von Zuschauerinnen und Zuschauern. Das freut uns natürlich sehr.“
Seit der ersten Ausstrahlung hat sich die Schlagercouch zu einer festen Größe in der deutschen Schlagerszene entwickelt. Inzwischen wurden rund 240 Sendungen produziert. Die Resonanz reicht längst über die Grenzen Deutschlands hinaus – Rückmeldungen kommen auch aus Österreich, der Schweiz und den Niederlanden.
Die Sendung wird in zahlreichen Kabelnetzen ausgestrahlt und ist über NRWision sowie viele Internetanbieter abrufbar. Besonders beliebt ist auch die Mediathek, in der alle Folgen jederzeit verfügbar sind. Immer wieder erleben dort auch ältere Ausgaben einen wahren Abruf-Boom – vor allem, wenn die Künstlerinnen und Künstler gerade wieder in den Medien präsent sind.
Ein besonderes Markenzeichen der Schlagercouch: Hier gibt es keinen Unterschied zwischen großen Stars und aufstrebenden Talenten. „Wichtig ist für uns, dass sich die Künstler wohlfühlen und ihre Musik beim Publikum ankommt“, betont Nicole Kruse.
Das Team freut sich bereits auf viele neue Folgen – mit Künstlerinnen und Künstlern aus nah und fern, bekannten Gesichtern und spannenden Newcomern. Die Schlagercouch bleibt, was sie immer war: ein Ort voller Musik, Herz und guter Laune. www.schlagercouch.de