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Schlagwort: Wellinghofen

Live-Übertragung mit Emotionen: BVB-Handballerinnen auf Finalkurs

Das Halbfinal-Hinspiel um die Deutsche Meisterschaft im Frauenhandball wurde live von der Event Live TV Produktion Dortmund GmbH übertragen – begleitet vom erfahrenen Kommentatoren-Duo Sascha Stickan und Uwe Kisker.

Die Handballerinnen des BVB haben sich mit einem Bein ins Finale gespielt. Nach einer starken Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit besiegte das Team von Trainer Henk Groener die HSG Blomberg-Lippe verdient mit 37:30 (16:16).

In der Halbzeitpause bekamen die Zuschauer zudem ein interessantes Interview mit Abteilungsleiter Rupert Thiele zu sehen. Er kündigte an, dass auf dem Transfermarkt noch Bewegung zu erwarten sei – vor allem werde eine weitere Torhüterin dringend benötigt. Außerdem gab Thiele spannende Einblicke in die Zukunftsplanung rund um die Heimspielstätte: Der Umbau der Sporthalle Wellinghofen sei bereits weit fortgeschritten. Zur neuen Saison werde es bei Heimspielen eine zusätzliche kleine Gegentribüne geben, um die Atmosphäre noch weiter zu verbessern.

Die Halle Wellinghofen war mit über 1000 begeisterten Fans bestens gefüllt und bot die perfekte Kulisse für einen hochklassigen Handballabend. Trotz zahlreicher Ausfälle gelang es dem BVB, mit großer Moral und Einsatz den Heimvorteil zu nutzen und einen wichtigen Schritt Richtung Finale zu machen.

Rückspiel am Mittwoch – Alles oder nichts

Am kommenden Mittwoch, den 14. Mai, steht das Rückspiel in Blomberg an. Mit einem weiteren Sieg könnten die Borussinnen den Finaleinzug perfekt machen. Doch das wird kein Selbstläufer: Die HSG Blomberg-Lippe gilt als besonders heimstark und verlor in der Hauptrunde zu Hause lediglich gegen Ludwigsburg.

Die Vorentscheidung im Hinspiel fiel zwischen der 43 und 46. Minute, als der BVB erstmals auf vier Tore davonzog und auf 26:22 stellte. Diesen Vorsprung ließ sich das Team nicht mehr nehmen und brachte das Spiel souverän über die Zeit.

Sollte der BVB das Rückspiel jedoch verlieren, kommt es zu einem entscheidenden dritten Spiel. Dieses würde am Samstag, den 17. Mai, erneut in der Sporthalle Wellinghofen stattfinden – dann mit der Chance, vor heimischem Publikum den Finaleinzug endgültig 


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BVB-Handballerinnen starten mit Heimsieg in die Play-offs

Am vergangenen Samstag war das Event Live-Team erneut im Einsatz und übertrug für Sportdeutschland-TV und DYN das erste Play-off-Spiel der Handball Bundesliga Frauen zwischen Borussia Dortmund und dem TuS Metzingen. Kommentiert wurde die Partie von Sascha Stickan und Uwe Kisker.

Der BVB ist mit einem wichtigen Sieg in die Play-offs gestartet – allerdings war es ein hartes Stück Arbeit. Die Dortmunderinnen gewannen das erste Viertelfinalspiel in der heimischen Halle vor über 1.000 Fans mit 32:28 (14:14). Erst in der zweiten Halbzeit konnte das Team von Trainer Henk Groener richtig aufdrehen und mit einer starken Leistung überzeugen.

Beste Torschützinnen auf Seiten des BVB waren Kapitänin Alicia Stolle mit acht Treffern sowie Carmen Campos mit sieben. Ebenfalls herausragend: Torhüterin Tess Lieder, die in der zweiten Hälfte zur entscheidenden Stütze wurde.

Das Rückspiel findet am kommenden Samstag, den 26. April, in Metzingen statt. Trainer Groener erwartet dort eine schwierige Aufgabe. Sollte der BVB auch dieses Spiel gewinnen, steht der Einzug ins Halbfinale fest. Bei einer Niederlage käme es am 4. Mai zum entscheidenden dritten Spiel in der Sporthalle Wellinghofen

 Play-off-Kracher der Handball Bundesliga live aus Wellinghofen

Am Samstag, den 19. April 2025, ist das Team von Event Live TV Produktion Dortmund GmbH erneut im Einsatz und produziert im Auftrag von Borussia Dortmund die Live-Übertragung des ersten Play-off-Viertelfinalspiels der Handball Bundesliga Frauen. Zu sehen ist die Partie Borussia Dortmund gegen TuS Metzingen ab 19:00 Uhr live auf Sportdeutschland.TV und DYN

Austragungsort des mit Spannung erwarteten Duells ist die traditionsreiche Sporthalle Wellinghofen (Am Lieberfeld 13, 44265 Dortmund), die erneut Bühne für hochklassigen Handball wird. Das Spiel wird von den erfahrenen Kommentatoren Sascha Stickan und Uwe Kisker begleitet, die das Geschehen für die Zuschauer*innen fundiert und mitreißend einordnen.

Gute Stimmung bei: Uwe Kisker & Sascha Stickan

BVB gegen TuS Metzingen – Auf dem Weg zur Deutschen Meisterschaft

Borussia Dortmund startet als Tabellenzweiter der regulären Saison in die Play-offs und trifft im Viertelfinale auf den Tabellensiebten TuS Metzingen. Es handelt sich um das erste Spiel einer Best-of-Three-Serie, in der sich entscheidet, wer ins Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft einzieht. Das zweite Spiel findet am 26. April in Metzingen statt, ein mögliches Entscheidungsspiel am 3. Mai erneut in Wellinghofen.

Eintritt & Stimmung

Dauerkarten behalten auch in der Play-off-Phase ihre volle Gültigkeit, und die Sporthalle Wellinghofen verspricht erneut eine leidenschaftliche Kulisse. Die Fans dürfen sich auf ein hochklassiges Handball-Event freuen – sowohl vor Ort als auch im Livestream.

Jetzt einschalten – oder live dabei sein!

Wir freuen uns auf ein spannendes Spiel und eine gelungene Übertragung – live aus Dortmund, produziert von Event Live TV Produktion Dortmund GmbH.

Dramatik pur in Wellinghofen: Borussia Dortmund und VfL Oldenburg trennen sich 27:27 – Vollebregt rettet Remis in letzter Sekunde

Am Samstagabend, dem 5. April 2025, verwandelte sich die Sporthalle Wellinghofen in einen Hexenkessel: Über 1.300 Zuschauer erlebten ein packendes Handballspiel, das an Spannung kaum zu überbieten war. Borussia Dortmund und der VfL Oldenburg trennten sich nach 60 mitreißenden Minuten mit 27:27 – der Ausgleich für den BVB fiel zwei Sekunden vor dem Abpfiff.

Die Partie war von Beginn an hart umkämpft. Beide Teams begegneten sich auf Augenhöhe, mit hohem Tempo, kämpferischem Einsatz und taktischer Disziplin. Schon in der ersten Halbzeit zeigte sich: Heute werden die Torhüterinnen eine Schlüsselrolle spielen.

Auf Dortmunder Seite glänzte Sarah Wachter mit einer herausragenden Leistung im Tor. Sie parierte zahlreiche Würfe und war in kritischen Momenten der sichere Rückhalt für ihre Mannschaft. Nicht weniger stark präsentierte sich Madita Kohorst im Kasten des VfL Oldenburg. Die Nationaltorhüterin zeigte ebenfalls eine Weltklasseleistung und hielt ihr Team mit spektakulären Reflexen immer wieder im Spiel.

In der zweiten Hälfte kam Oldenburg entschlossener aus der Kabine. Nach 40 Minuten war das Team beim Stand von 17:18 bis auf ein Tor an Dortmund dran. Die Partie blieb weiterhin ausgeglichen – mit leichten Vorteilen für die Gäste, die in der 56. Minute durch Reinemann beim 26:25 erstmals in Führung gingen.

Als Marie Steffen den Ball zum 27:26 für Oldenburg im Tor unterbrachte, schien der BVB 90 Sekunden vor Schluss geschlagen. Doch in allerletzter Sekunde war es Kelly Vollebregt, die sich durchsetzte und mit einem beherzten Abschluss zwei Sekunden vor der Sirene den Ausgleich zum 27:27 erzielte. Die Halle tobte – ein dramatischer und emotionaler Höhepunkt.

Beste Werferin auf Seiten der Dortmunderinnen war Dana Bleckmann mit acht Treffern. Sie führte ihr Team mit großer Übersicht und Durchschlagskraft durch die Partie und übernahm auch in brenzligen Phasen Verantwortung.

Mit diesem hart erkämpften Punkt bleibt Borussia Dortmund auf Platz zwei der Bundesliga-Tabelle und hat sich damit für den internationalen Wettbewerb qualifiziert.

Weiter geht es am 19. April – am Ostersamstag – in der Sporthalle Wellinghofen mit dem Start der Play-offs. Als Tabellenzweiter trifft der BVB dann im ersten Duell auf den TuS Metzingen.

Kommentiert wurde das Spiel von Uwe Kisker und Sascha Stickan, die mit Begeisterung und Fachwissen durch diesen hochklassigen Handballabend führten.

Ein mitreißendes Spiel, zwei überragende Torhüterinnen und ein dramatischer Schluss – die Begegnung zwischen Dortmund und Oldenburg hatte alles, was den Handball so besonders macht.

Borussia Dortmund – Sport-Union Neckarsulm 36:32 (17:18)

Die Bundesliga-Handballerinnen von Borussia Dortmund haben am Samstagabend einen 36:32 (17:18)-Heimsieg gegen die Sport-Union Neckarsulm errungen und damit ihren 15. Saisonsieg gefeiert. 

In der ersten Halbzeit begegneten sich beide Teams auf Augenhöhe, wobei Neckarsulm mit einer knappen 18:17-Führung in die Pause ging. Nach dem Seitenwechsel zeigte der BVB jedoch eine starke Leistung und drehte das Spiel zu seinen Gunsten.

Beste Torschützin der Partie war auf Dortmunder Seite Lois Abbing mit sieben Treffern. Für Neckarsulm erzielte Muia Smits acht Tore. 

Mit diesem Sieg verkürzt Borussia Dortmund den Rückstand auf den Tabellenführer HB Ludwigsburg auf sieben Punkte. 


Hallenfußball-Stadtmeisterschaft begeistert über 20.000 Besucher

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Die 40. Hallenfußball-Stadtmeisterschaft in Dortmund war ein voller Erfolg und unterstrich eindrucksvoll ihren Stellenwert im Dortmunder Amateurfußball. Insgesamt über 20.000 Besucherinnen und Besucher strömten an den Turniertagen in die Dortmunder Sporthallen. Besonders die beiden Endspieltage waren mit jeweils rund 4.500…

Endrunde der 40. Hallenfußball-Stadtmeisterschaft 2026 – Ein Jubiläum, das in Erinnerung bleibt

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Uwe Kisker Jan. 11, 2026 4 min read

Die Endrunde der 40. Hallenfußball-Stadtmeisterschaft 2026 war ein voller Erfolg und ein würdiges Jubiläum für eines der traditionsreichsten Turniere im Dortmunder Amateurfußball. Am Samstag verwandelte sich die Helmut-Körnig-Halle in einen stimmungsvollen Fußballtempel. Über 4.500 Zuschauerinnen und Zuschauer sorgten für eine…

Seit Mittwochabend um 20:00 Uhr läuft der Großeinsatz:

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Uwe Kisker Jan. 9, 2026 2 min read

Seit Mittwochabend um 20:00 Uhr läuft der Großeinsatz: Das Team von Event Live hat in der Helmut-Körnig-Halle mit Hochdruck an den technischen Vorbereitungen für die 40. Hallenfußball-Stadtmeisterschaft gearbeitet. Nach vielen Stunden intensiver Planung, Aufbauarbeit und Feinjustierung ist es nun geschafft…

Spannung pur bei der Endrunde der 40. Hallenfußball-Stadtmeisterschaft

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Am Freitagabend steigt in der Helmut-Körnig-Halle die Endrunde der 40. Hallenfußball-Stadtmeisterschaft – und die Zuschauer dürfen sich auf hochklassigen Budenzauber freuen. Ab 16:30 Uhr kämpfen zwölf Dortmunder Mannschaften in vier Gruppen um den Einzug in die nächste Runde. Insgesamt stehen…

Spannender Abschluss der Zwischenrunde bei der 40. Hallenfußball-Stadtmeisterschaft

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Mit dem letzten Spieltag der Zwischenrunde ist die 40. Hallenfußball-Stadtmeisterschaft in ihre entscheidende Phase eingebogen. Gespielt wurde am Wochenende in vier Hallen: in der Sporthalle Huckarde, der Sporthalle Brügmann, der Sporthalle an der Kreuzstraße sowie in der Sporthalle Brackel. Überall…

Kapitänin Alicia Langer bleibt Borussin

Kapitänin Alicia Langer bleibt Borussin

Handball – Bundesligist Borussia Dortmund hat den Vertrag mitKapitänin Alicia Langer (28) verlängert. Die Rückraumspielerin unterschrieb einen Zweijahresvertrag bis Sommer 2027. „Beide Seiten waren sich schnell einig darüber, die Zusammenarbeit zu verlängern. Ich freue mich sehr, dass unsere Kapitänin den gemeinsamen Erfolgsweg mit uns weitergeht“, sagt Rupert Thiele, Abteilungsleiter der BVB-Handball-Damen. Yasmin Yusif-Hügle, Sportliche Leiterin der Borussinnen, ergänzt: „Alicia hat eine tragende Rolle innerhalb der Mannschaft eingenommen und strahlt auf und neben dem Platz sehr viel Sicherheit und Zuversicht aus. Sie identifiziert sich zu 100 Prozent mit den Werten und Zielen des Vereins – deshalb sind wir glücklich darüber, dass wir Alicia mindestens zwei weitere Jahre im schwarzgelben Trikot sehen werden.“ Langer hatte bereits von 2011 bis 2014 für die Jugendmannschaften des BVB gespielt. Nach erfolgreichen Stationen in Blomberg, beim Thüringer HC und beim ungarischen Topklub FTC-Rail Cargo Hungaria ist die

BVB verlängert mit Nationaltorhüterin Sarah Wachter

Sarah Wachter wird auch in Zukunft für die Handball-Damen von Borussia Dortmund zwischen den Pfosten stehen. Die 25 Jahre alte Torhüterin hat ihren Vertrag beim BVB bis 2026

verlängert. „Die Zusammenarbeit mit Clara Woltering und Tess Lieder hat Sarah zu einer Leistungsträgerin wachsen lassen. Ich persönlich freue mich sehr, dass es uns gelungen ist, die Zusammenarbeit zu verlängern und so die Entwicklung weiter fortzusetzen“, sagt Rupert Thiele, Abteilungsleiter der BVB- Handball-Damen. Andreas Kuno erklärt: „Sarah hat sich zu einer

Führungsspielerin entwickelt. Wir sind sehr froh, dass sie noch mindestens ein weiteres Jahr Schwarzgelb trägt.“ Sarah Wachter betont: „Ich habe mit Clara Woltering eine super Torwarttrainerin und konnte auch viel von Tess Lieder lernen – ich habe mich in den letzten Jahren extrem weiterentwickelt. Ich spiele viel, ich habe Spaß in der Mannschaft, der BVB ist ein super Verein. Ich will auf jeden Fall

einen Titel nach Dortmund bringen, das ist der Wunsch von uns allen. Wir haben eine super Mannschaft – da ist alles drin.“ Sarah Wachter war von Liga-Konkurrent Sport-Union Neckarsulm nach Dortmund gewechselt und ist seit Sommer 2023 Borussin Die Torhüterin hat mit der deutschen Nationalmannschaft im Sommer 2024 an den Olympischen Spielen in Paris teilgenommen und stand auch bei der Weltmeisterschaft 2023 und der Europameisterschaft 2024 zwischen den Pfosten des DHB-Teams.


Dana Bleckmann verlängert ihren Vertrag beim BVB Dana Bleckmann (23), die dienstälteste Spielerin der BVB-Handball-Damen, hat ihren Vertrag um zwei Jahre bis zum Ende der Spielzeit 2026/27 verlängert. Bleckmann, die im Dezember 2024 bei der EHF EURO ihr Debüt in der deutschen Nationalmannschaft gegeben hatte, geht damit ab Sommer in ihre insgesamt zehnte Spielzeit als Borussin. Bleckmann lief 2016 zunächst mit einem Zweitspielrecht in der zweiten Mannschaft und für die A-Jugend auf. Fünf Jahre später feierte die Rückraumspielerin, die seit 2018 fester Teil der ersten Mannschaft ist, in der Saison 2020/21 mit ihrem Team den Gewinn der Deutschen Meisterschaft. Bleckmann trat außerdem in zwei Spielzeiten in der EHF Champions League an, holte 2023 mit ihren Teamkolleginnen Bronze in der EHF European League und stand zuletzt mit dem BVB imFinal4 um den DHB-Pokal 2024/25.Rupert Thiele, Abteilungsleiter der BVB-Handballerinnen, sagt: „Wir sind sehr froh, mit Dana ihren erfolgreichen Wegweiter gehen zu können. Als jahrelanges schwarzgelbes Gesicht der Mannschaft hat sie sich nach ihrem Kreuzbandriss gestärkt zurückgemeldet, was auch die Nominierung für die Nationalmannschaft zeigt.“

 Borussia Dortmund besiegt TSV Bayer Leverkusen mit 30:27

Die Handballerinnen von Borussia Dortmund haben am Mittwochabend ihren vierten Sieg in Folge gefeiert. Vor heimischer Kulisse in der Sporthalle Wellinghofen besiegte der BVB den TSV Bayer Leverkusen mit 30:27 (18:14). Die Partie wurde von Event Live auf Sportdeutschland-TV und DYN übertragen, kommentiert und moderiert von Sascha Stickern und Uwe Kisker.

Von Beginn an setzte das Team von Trainer Henk Groener auf ein hohes Tempo in der Offensive. Besonders Neuzugang Lois Abbingh, die erstmals im Dortmunder Kader stand, übernahm die Spielkontrolle. Der BVB suchte konsequent den Weg in die Zweikämpfe und erspielte sich zahlreiche Chancen, ließ jedoch in der Chancenverwertung einige Möglichkeiten liegen. Erst nach 21 Minuten konnten sich die Gastgeberinnen erstmals etwas deutlicher absetzen. Zwei Treffer in Folge von Lisa Antl brachten den BVB mit 12:8 in Führung.

Dennoch blieb Leverkusen hartnäckig und ließ sich nicht vollständig abschütteln. Mit einem etwas zähen 18:14 ging es schließlich in die Halbzeitpause. Nach dem Seitenwechsel kam Borussia Dortmund noch besser ins Spiel und konnte den Vorsprung zwischenzeitlich auf sieben Tore ausbauen. Doch die Gäste aus Leverkusen kämpften weiter und verkürzten in der Schlussphase den Rückstand.

Am Ende stand jedoch ein verdienter 30:27-Erfolg für den BVB, der damit weiterhin Platz 2 in der Handball-Bundesliga der Frauen behauptet. Nun richtet sich der Fokus auf das kommende Wochenende: Am Samstag reist Borussia Dortmund nach Rumänien, wo sie in der European League gegen Ramnicu Valcea um wichtige Punkte für das Überstehen der Gruppenphase kämpfen.

Borussia Dortmund siegt in der European League gegen Ikast Handbold

Die Handball-Damen von Borussia Dortmund haben am Sonntag einen wichtigen Sieg in der European League gefeiert. In der Westpress-Arena in Hamm setzte sich der BVB in einem intensiven Duell gegen Ikast Handbold aus Dänemark mit 30:27 durch.

Starker Beginn des BVB

Die Partie begann zunächst nervös, doch die Dortmunderinnen fanden schnell ihren Rhythmus. Mit einem beeindruckenden 5:0-Lauf erspielten sie sich eine 6:2-Führung nach zehn Minuten. Doch die dänischen Gäste, die aus dem Handballland des aktuellen Vizeeuropameisters stammen, gaben nicht auf. Sie kämpften sich bis zur 21. Minute auf 8:7 heran und sorgten für Spannung.

Sarah Wachter glänzt im Tor

Ein wichtiger Schlüssel zum Dortmunder Erfolg war die überragende Leistung von Torhüterin Sarah Wachter. Mit zahlreichen starken Paraden hielt sie ihr Team im Spiel und trug entscheidend zum 30:27-Erfolg bei. Ihre Reflexe und sichere Spielweise gaben der Mannschaft die nötige Stabilität in der Defensive.

Hart umkämpfte Partie bis zum Schluss

In der Folge blieb das Spiel auf Augenhöhe. Beide Mannschaften schenkten sich nichts und lieferten sich einen harten Kampf um jeden Treffer. Am Ende setzte sich der BVB mit 30:27 durch und feierte einen wichtigen Erfolg in der European League.

Weiter geht’s in der Bundesliga

Schon am kommenden Mittwoch steht für die Dortmunder Handballerinnen die nächste Herausforderung an. In der Handball Bundesliga treffen sie um 19:30 Uhr in der Sporthalle Wellinghofen auf den Tabellenletzten Bayer Leverkusen. Die Partie wird vom Event Live Team im Auftrag von Sportdeutschland.TV und DYN übertragen. Kommentiert wird das Spiel von Sascha Stickern und Uwe Kisker.

Ob live in der Halle oder vor dem Bildschirm – es lohnt sich, dabei zu sein!

Borussia Dortmund verpflichtet Weltklasse-Rückraumspielerin Lois Abbingh

Kurz vor dem wichtigen European-League-Spiel am Sonntag (14 Uhr, Westpress Arena in Hamm) gegen das dänische Spitzenteam Ikast Handbold vermelden die Handballerinnen des BVB einen Top-Transfer: Mit der Niederländerin Lois Abbingh verstärkt eine international erfahrene Rückraumspielerin das Team. Die dreimalige Olympiateilnehmerin und Weltmeisterin von 2019 mit der niederländischen Nationalmannschaft hat einen Vertrag bis Juni 2026 beim Tabellenzweiten der Handball-Bundesliga der Frauen unterschrieben.

Abbingh wird ab sofort Teil des Kaders sein, ist allerdings im Spiel gegen Ikast noch nicht spielberechtigt. Eine Spielgenehmigung könnte jedoch bereits für das Bundesliga-Duell am Mittwoch gegen den TSV Bayer Leverkusen vorliegen. BVB-Trainer Henk Groener zeigt sich optimistisch: „Mit ihrer internationalen Erfahrung wird Lois ein wichtiger Bestandteil unserer Mannschaft sein.“

Erfahrene Spielerin mit internationaler Klasse

Die 1,77 Meter große Rückraumspielerin ist flexibel einsetzbar und hat in ihrer Karriere bereits in zahlreichen europäischen Top-Ligen gespielt. 2023 wechselte sie vom dänischen Klub Odense Håndbold nach Kristiansand. Zuvor sammelte sie Erfahrung in Russland, Frankreich, Rumänien und Deutschland. Die Bundesliga war Abbinghs erste Station außerhalb ihrer Heimat: Von 2010 bis 2014 lief sie für den VfL Oldenburg auf und gewann 2012 mit dem Team den DHB-Pokal.

Mit der niederländischen Nationalmannschaft bestritt Abbingh insgesamt 216 Länderspiele und erzielte dabei beeindruckende 902 Tore. Sie nahm an drei Olympischen Spielen teil und gewann fünf Medaillen bei Welt- und Europameisterschaften. Ein Höhepunkt ihrer Karriere war die Weltmeisterschaft 2019, bei der sie im Finale gegen Spanien den entscheidenden Siebenmeter verwandelte und die Niederlande damit zum Titel führte.

BVB-Verantwortliche begeistert von der Neuverpflichtung

Andreas Kuno, stellvertretender Abteilungsleiter der BVB-Handballabteilung, zeigt sich hochzufrieden mit dem Transfer: „Wir freuen uns, dass uns dieser Top-Transfer gelungen ist. Das war viel Arbeit, aber wir haben unsere Hausaufgaben erledigt. Wir haben in den Gesprächen gespürt, dass auch Spielerinnen von Lois Abbinghs Format den BVB auf dem Schirm haben. Lois ist eine optimale punktuelle Verstärkung für unsere Mannschaft.“

Auch Yasmin Yusif-Hügle, Sportliche Leiterin der BVB-Handball-Damen, hebt die Qualitäten der Niederländerin hervor: „Lois bringt enorme Erfahrung mit. Sie hat jahrelang mit unserem Trainer Henk Groener in der Nationalmannschaft zusammengearbeitet und kennt hier viele Spielerinnen. Auch die Bundesliga ist ihr nicht neu. Die Integration ins Team wird daher nicht so schwer werden. Sie zeigt enormen Ehrgeiz, mit uns die angestrebten Saisonziele zu erreichen. Wir haben großes Vertrauen in unseren Neuzugang. Angesichts der zahlreichen Spiele und der kommenden Play-off-Runde ist die Belastung riesig groß. Mit diesem Transfer ist unser Kader breiter geworden, zumal Lois äußerst flexibel einsetzbar ist.“

Abbingh freut sich auf den BVB

Auch die Spielerin selbst blickt voller Vorfreude auf ihre neue Aufgabe: „Ich habe in meiner Karriere bereits in vielen starken Ligen gespielt, und die Bundesliga hat sich enorm weiterentwickelt. Der BVB ist ein ambitionierter Verein mit großen Zielen, und ich möchte meinen Teil dazu beitragen, dass wir diese erreichen. Ich kenne einige meiner neuen Mitspielerinnen bereits aus der Nationalmannschaft oder aus vorherigen Stationen, das wird mir die Eingewöhnung erleichtern.“

BVB-Trainer Henk Groener sieht in Abbingh eine wertvolle Ergänzung für sein Team: „Lois ist eine Spielerin mit außergewöhnlichem Spielverständnis, hoher Abschlussqualität und viel internationaler Erfahrung. Sie wird uns nicht nur mit ihrer individuellen Klasse helfen, sondern auch unsere jungen Spielerinnen mit ihrer Routine und Professionalität weiterbringen.“

Der Transfer kommt für Borussia Dortmund in einer entscheidenden Phase der Saison. Die Schwarz-Gelben kämpfen nicht nur um die Meisterschaft in der Bundesliga, sondern wollen auch in der European League so weit wie möglich kommen. Mit Abbingh gewinnt das Team zusätzliche Variabilität im Angriff und eine weitere verlässliche Option im Rückraum.

Nun liegt der Fokus zunächst auf dem kommenden Duell gegen Ikast Handbold. Auch wenn Abbingh dabei noch nicht spielberechtigt ist, wird sie ihr neues Team in der Westpress Arena unterstützen und sich intensiv auf ihr mögliches Debüt im Bundesliga-Spiel gegen Bayer Leverkusen vorbereiten.